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Fit fürs Ehrenamt

Projekt „Fit fürs Ehrenamt“ geht in eine neue Runde

Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider präsentieren kostenlose Bildungsangebote für ehrenamtlich Tätige

Bereits zum siebten Mal stellen der Landkreis Limburg-Weilburg und die Kreisvolks-hochschule Limburg-Weilburg ein spezielles Fortbildungsprogramm vor, mit dessen Hil-fe sich ehrenamtlich aktive Menschen für ihre Tätigkeit qualifizieren beziehungsweise darauf vorbereiten können. Darauf machten Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider im Kreishaus in Limburg aufmerksam.

„Die heutige Gesellschaft ist mehr denn je auf freiwilliges Engagement angewiesen: Sport und Kultur, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie soziale Dienstleistun-gen. Auch die Arbeit in Gewerkschaften sowie die aktive Mitwirkung in der Kommunal-politik sind wichtige Bereiche bürgerschaftlichen Engagements. Viele Bereiche des ge-sellschaftlichen Lebens wären ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht aufrechtzuer-halten“, betonte Landrat Köberle, der mit der Einrichtung einer Anlaufstelle Ehrenamt innerhalb der Kreisverwaltung bereits deutlich gemacht hat, welche Bedeutung diese Thematik für ihn besitzt. Allein in Hessen engagieren sich rund zwei Millionen Men-schen ehrenamtlich in den verschiedensten Lebensbereichen.

 



Neues Programm der vhs-Außenstelle Elz
Schon jetzt für Ihren Wunschkurs anmelden
Am 2. September startet das Herbst-/Wintersemester in der vhs-Außenstelle Elz. An-meldungen nimmt die Außenstellenleiterin Frau Petra Engelhardt, Elbestraße 5, 65604 Elz, Telefon: 06431/995011 entgegen. Im Internet ist das neue Programm abrufbar unter www.vhs-limburg-weilburg.de. Auch Online-Buchungen sind möglich.

Diese Kurse werden im Herbst-/Wintersemester angeboten:

Ganzheitliches Yoga für Geübte
Yoga ist ein altbewährtes, aus Indien stammendes, praktisches Übungssystem zur ganzheitli-chen Entwicklung der Persönlichkeit. Beginn: 15. Oktober, 17.45 Uhr, fünf Termine.
Präventive Wirbelsäulengymnastik für Frauen und Männer
Beginn: 2. September, 20 Uhr, zwölf Termine.
Rückenfit
Sie erlernen gelenk- und rückenschonende Körperhaltungen und üben rückengerechte Be-wegungsabläufe. Beginn: 2. September, 16 Uhr, zwölf Termine.
Rückenfitness
Funktionsgymnastik für Frauen und Männer zur Stärkung der Rücken- und Bauchmuskula-tur, Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit. Beginn: 4. September, 18 Uhr, acht Termi-ne.
Bodystyling Fit-Mix
Nach einer Aufwärmphase mit peppiger Musik, werden mit gezielten Kräftigungsübungen die Problemzonen Bauch, Beine und Po bearbeitet. Beginn: 4. September, 19 Uhr, acht Termine.
Vorfreude auf den Advent (6 bis 10 Jahre)
Mit anderen Kindern Plätzchen backen, Kinderpunsch trinken, Winterlieder singen und einer schönen Geschichte lauschen. Termin: 20. November, 15 Uhr.

Endlich Zeit für Englisch (A1)
Für Teilnehmer/-innen mit Vorkenntnisse. Beginn: 4. September, 17 Uhr, zwölf Termine.
Französisch zum Auffrischen (A2)
Für Teilnehmer/-innen mit Vorkenntnissen. Beginn: 4. September, 18.30 Uhr, zwölf Termine.
Spanisch 2 (A1) - Kleingruppe
Für Teilnehmer/-innen mit geringen Vorkenntnissen. Beginn: 4. September, 18 Uhr, zwölf Termine.

Jetzt schnell noch die Ausbildungsplatzförderung des Landkreises sichern
Limburg-Weilburg. Mit einem Förderprogramm möchten der Landkreis Limburg-Weilburg und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Unternehmen im Landkreis unterstützen, die Ausbildungsplätze bereitstellen. Gleichzeitig soll damit ausbildungswilligen Jugendlichen geholfen werden, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden.

„Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft im Landkreis Limburg-Weilburg zu sichern, brauchen wir qualifizierten Nachwuchs“, sagt Landrat Michael Köberle. In der heutigen Zeit würden Bildung und Ausbildung zu einem zentralen Faktor für den Landkreis. Qualifizierte und motivierte Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig.
Für die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes können Betriebe im Kreisgebiet einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 511,29 Euro bis 1.278,29 Euro pro Ausbildungsplatz erhalten.

Das Programm zur Förderung von Ausbildungsplätzen im Landkreis Limburg-Weilburg richtet sich insbesondere an Betriebe, die erstmalig ausbilden, wie bspw. Startups oder junge Unternehmen. Aber auch Betriebe, die Mädchen in typischen „Männerberufen“ ausbilden, die Jugendliche aus der überbetrieblichen Ausbildung freier Träger oder insolventer Betriebe übernehmen sowie im Verbund ausbilden, können gefördert werden, erläutert WFG-Geschäftsführer Walter Gerharz.

Wer mehr über diese Förderung erfahren möchte, kann die aktuellen Vergaberichtlinien und Antragsformulare von der Internetseite der WFG (www.wfg-limburg-weilburg-diez.de) herunterladen. Dort sind auch die aktuellen Förderprogramme des Landes Hessen zu finden.

Gerne steht die Wirtschaftsförderung für weitere Fragen zur Verfügung. Sie erreichen diese unter Tel: (0 64 31) 296 417.

Die HESA informiert:
Transparente Bauteile – Wärmeverluste verringern

Transparente Bauteile (Fenster und Türen mit Glaselementen) sind wesentliche Bestandteile von Gebäuden. Die Tageslichtversorgung der Räumlichkeiten wäre ohne Fenster nicht möglich. Fenster sind in vielen Gebäuden die einzige Möglichkeit der Frischluftzufuhr. Fenster sind somit für ein angenehmes Wohnen unersetzlich.

Die Energiebilanz eines Gebäudes wird maßgeblich davon beeinflusst, wie groß der flächenmäßige Gesamtanteil transparenter Bauteile an der Fassade sowie die energetische Qualität der transparenten Bauteile ausgeführt ist. Altbauten sind häufig mit einfachverglasten Fenstern ausgerüstet, die oftmals auch undichte Rahmenfugen aufweisen. Häufig bestehen auch Außentüren aus wenig dämmenden Glas- und Rahmenmaterialien. Hohe Energieverluste und unbehagliches Wohnen (Zugerscheinungen, Kälteempfinden) sind die Folge.

Abhilfe schafft der Austausch alter Fenster gegen neue Fenster mit moderner Wärmeschutzverglasung, die als zweifach- oder dreifach Verglasung erhältlich ist. Auch die Rahmen moderner Fenster bieten deutlich höheren Wärmeschutz. Die Dichtungen moderner Fenster vermeiden unbehagliche Zugerscheinungen. Aufgrund der höheren Luftdichtigkeit sollte der Fensteraustausch sorgfältig geplant werden, da sich mehr Feuchtigkeit in den Räumen sammeln kann. Werden mehr als 1/3 der Fenster getauscht, muss ein Lüftungskonzept nach DIN 1946 erstellt werden. Ein nachträgliches dämmen der Außenwände kann gegebenenfalls notwendig werden vor allem dann, wenn der Dämmstandard der Außenwand sehr gering ist. Auch ein effizientes Lüftungsverhalten (mehrmaliges Stoßlüften am Tag) ist unabdingbar.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

Die HESA informiert:
Heizungsoptimierung – geringinvestiv und förderfähig

Warme Räume sind für ein behagliches und gesundes Wohnklima unersetzlich. Werden Räume nicht richtig warm oder dauert die Aufheizphase sehr lange, sollte die Heizungsanlage untersucht werden. Oftmals können schon überschaubare und geringinvestive Optimierungsmaßnahmen spürbar Abhilfe schaffen. Optimierungsmaßnahmen steigern den Wohnkomfort und senken die Heizenergiekosten. Ausgewählte Optimierungsmaßnahmen sind im Rahmen des Förderprogramms „Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ förderfähig.

Möglichkeiten der Heizungsoptimierung sind

• Dämmung der Rohrleitungen in unbeheizten Räumen (Nachrüstpflicht nach EnEV 2016 §10 Abs.2)
• Einbau neuer Hocheffizienzpumpen
• Einbau neuer voreinstellbarer Thermostatventile
• Durchführung eines hydraulischen Abgleichs

Die Förderhöhe für ausgewählte Optimierungsmaßnahmen beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten.
Informationen zu konkreten Förderbedingungen und dem Antragsverfahren können auf der Homepage des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle „BAFA“ http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Heizungsoptimierung/heizungsoptimierung_node.html eingesehen werden.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

Wirtschaftlichkeit von Energiesparmaßnahmen im Altbau

Bei Energiesparmaßnahmen am Altbau ist der kostenoptimale Zeitpunkt eine ohnehin anstehende große Instandsetzung. Werden Dach, Fassade und/oder Fenster eh erneuert, fallen nur noch die Zusatzkosten für die bessere Energiesparqualität an. Bei der Erneuerung der Heizungsanlage sind es die Kosten für den Einsatz eines effizienten Heizsystems.
In der Regel führen diese „Sechs Schritte“ zum Energiesparziel: Dämmung der Außenfassade, Dämmung des Daches, Neue Verglasung als Zwei- oder Dreischeiben-Wärmeschutz-Isolierverglasung, Kellerdeckendämmung, Einsatz effizienter Heizsysteme, Solaranlage zur Warmwasserbereitung.
Berechnungsgrundlage für anstehende Sanierungsmaßnahmen am eigenen Gebäude ist der „Energiepass Hessen“, ein Beratungsinstrument der Hessischen Landesregierung. Er zeigt die Schwachstellen eines Hauses auf, ermittelt Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit der einzelnen Maßnahmen und schlägt Handlungsmöglichkeiten vor. Der „Energiepass Hessen“ wird zum Selbstkostenpreis von 37,50 € angeboten. Infos unter www.energiesdparaktion.de. Informationen zu Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de/foerderkompass.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).


Was tun bei Algenbefall?

Algen und Pilze besiedeln immer schneller und häufiger unsere Dächer, Fassaden, Gehwege, Zäune usw. Der grüne oder schwarze Belag, der vor 30 Jahren fast nur auf gedämmten Fassaden zu sehen war, hat sich heute auf den gesamten Siedlungsraum ausgedehnt, weil die algenschädigenden Umweltgifte in der Außenluft weniger werden.
Die Alge greift die Gebäudesubstanz nicht an, sondern sieht lediglich unappetitlich aus.

Um das Algenwachstum eindämmen zu können, müssen ihre Lebensbedingungen (v. a. feuchte Untergründe) verschlechtert werden. Mineralischer Putz trocknet schnell ab, Glattputz behindert die Feuchteaufnahme, dicke Putze (2 cm) feuchten relativ nicht so stark auf.

Wer Algen an und um sein Haus bekämpfen will, greift heute noch zu algiziden und fungiziden Mitteln. Deren Auswaschungen durch Regen sind zwar äußerst gering, aber bei wachsendem Algenbefall des Siedlungsraumes ist es gut, wenn bald photokatalytische Mittel eingesetzt werden, die die Umwelt nicht belasten. Dieses Verfahren ist risikolos für die Umwelt und besonders zu begrüßen, weil es auch für Gehwege, Dächer und sonstige von Algen befallene Stellen in Frage kommt. Bei der Photokatalyse wird Titandioxyd in den Putzen/Farben durch das Sonnenlicht so angeregt, dass es biologische Anhaftungen auf der Oberfläche zerstört. Dabei werden keine Stoffe an die Umwelt abgegeben.
Den Film zum Thema „Allgegenwärtige Algen und Pilze“ finden Interessierte unter:
https://www.energiesparaktion.de/wai1/bestell.asp?aktion=detail&pub_id=107

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion


Thermografien

Worauf zu achten ist
Thermografien für das eigene Wohnhaus sind sehr beliebt und werden zu Beginn der „kalten Jahreszeit“ entsprechend beworben. Aber Achtung: Egal wie „bunt“ ein Thermogramm erscheint – es kann keine Auskunft darüber geben, wie viel Wärme über das abgebildete Bauteil verloren geht oder wie hoch die Höhe der erzielbaren Energieeinsparung ist; dies leistet dann die dazugehörige und unverzichtbare anbieterunabhängige Energieberatung.

Bei der Thermografie werden mit einer Spezialkamera Temperaturen ermittelt, denen jeweils unterschiedliche Farben zugeordnet werden. Dadurch entsteht ein sichtbares, farbiges Bild, ein Wärmebild (Thermogramm). Anhand der Temperaturverteilung kann die Gebäude- und Bauteilqualität beurteilt werden. Baumängel, Wärmeverluste, Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden können so sichtbar gemacht werden.

Verlässliche Ergebnisse können nur bei trockener und kühler Witterung sowie wenig Windbewegung erzielt werden. Um eine Wärmeabstrahlung sicher erfassen zu können, ist ein Temperaturunterschied zwischen beheiztem Innenraum und der Außenluft von mindestens 15° Celsius notwendig. Außerdem dürfen die Bauteile nicht durch Sonneneinstrahlung erwärmt sein. Damit beschränkt sich ein günstiger Aufnahmezeitraum auf die kalte Jahreszeit vom späten Abend bis zum frühen Vormittag und gleichzeitig sind vorbereitende Maßnahmen durch den Gebäudenutzer erforderlich: Das Gebäude muss gleichmäßig temperiert sein und die Fenster müssen mindestens 1 Stunde vor und während der Thermografie geschlossen sein.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion


Die HESA informiert:

Heizungs- und Warmwasserrohre dämmen!
Zu Beginn der Heizperiode lohnt sich ein kritischer Blick auf die Heizungs- und Warmwasserrohre: Manchmal sind die Heizungsrohre bei älteren Häusern bereits gedämmt, deutlich sichtbar an den dicken Gipsbandagen, die um 1 bis 2 cm Glaswatte angebracht wurden. Direkt daneben ist in vielen Fällen das Rohrnetz der Warmwasserversorgung verlegt. Hier sind oftmals die Kupferrohre nur mit einer hellen Hart-Plastikschicht umhüllt, welche keine Dämmeigenschaften besitzt. In vielen Einfamilien- oder Reihenhäusern sind 10 bis 20 Meter zugängliche, ungedämmte Warmwasserverteilleitungen in Kellerräumen vorhanden, obwohl eine Dämmung kostengünstig möglich ist.

 



Die HESA informiert:

Energieeinsparmöglichkeiten für Mieterinnen und Mieter

Mit Beginn der Heizperiode stehen viele Mieter und auch Besitzer von Eigentumswohnungen wieder vor der Frage, welche Energieeinsparmaßnahmen sich umsetzen lassen.
„Hier spielt bei erzielbaren Energiesparpotenzialen das Verbraucherverhalten eine entscheidende Rolle, denn den überwiegenden Teil der Ausgaben bilden die Heizkosten. Einsparpotenziale durch verändertes Nutzerverhalten sind umso höher, je schlechter es um den Wärmeschutz eines Gebäudes bestellt ist“, sagt Florian Voigt, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion.
Der Energieverbrauch einer Wohnung wird durch folgende Faktoren bestimmt:

 

•    Baulicher Wärmeschutz des Gebäudes und Effizienz der Heizungstechnik
•    Verhalten der Bewohner: gewählte Raumtemperatur, Häufigkeit der Fensteröffnung (uneffektives Dauerkippen)
     und Höhe des Warmwasserverbrauches.
•    Des Weiteren haben das Wetter und die Lage der Wohnung im Gebäude einen Einfluss auf die Höhe des Verbrauches.
Ausführliche Informationen zum Thema bietet die Energiesparinformation Nr. 5 „Energie sparen bei Heizung und Strom – Wissenswertes für Mieterinnen und Mieter“, die unter www.energiesparaktion.de als Download zur Verfügung steht.
Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Die HESA informiert:

Schimmelvermeidung und Schimmelbeseitigung

Schimmel im Haus ist lästig, unschön und kann die Gesundheit gefährden. Die Ursache für Schimmel ist eine zu hohe Raumluftfeuchte gepaart mit Außenbauteilen, die wegen zu geringem Wärmeschutz auf der Innenoberfläche zu kalt werden. Um Schimmelschäden zu vermeiden, gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte:
    
1.    Warme Außenbauteile durch eine hervorragende Dämmung schaffen.
2.    Eine geringere Raumluftfeuchte durch Fensterlüftung oder Lüftungsanlagen sicherstellen.

Die Warme Wand...

 



Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) informiert:

Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Mit sinkenden Außentemperaturen zu Beginn des Herbstes steigt das Bedürfnis nach Wärme. Gerade in der Übergangszeit gilt es, mit umweltfreundlichen und auch kostengünstigen Maßnahmen sowohl für angenehme Wärme zu sorgen als auch das Lüftungsverhalten den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen:

 



Verbraucherzentrale Hessen informiert

Erste Energieausweise verlieren Gültigkeit!

Energieausweise sind zehn Jahre gültig, die ersten wurden im Juli 2008 ausgestellt
In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008 einen Energieausweis für ihr Gebäude erstellen ließen, müssen ihn erneuern, sobald sie ihr Haus oder eine Wohnung darin wieder vermieten oder verkaufen wollen. Auch Eigentümergemeinschaften brauchen einen aktuellen Energieausweis für das gesamte Gebäude, sobald eine Wohnung einen neuen Mieter oder Käufer erwartet.
Der Energieausweis ermöglicht es potentiellen Käufern oder Mietern, die energetische Qualität eines Gebäudes zu bewerten. Er unterscheidet die Effizienzklassen A bis G, wobei Klasse „A“ energetisch besonders gute Gebäude kennzeichnet, während Klasse „G“ einem Gebäude eine schlechte energetische Wirksamkeit bescheinigt. Die konkreten Energiekosten sagt der Energieausweis jedoch nicht vorher, da er den individuellen Einfluss der Bewohner ausklammert.
Eigenheimbesitzer, die ihr Haus weder verkaufen noch vermieten wollen, benötigen keinen Energieausweis. Alle anderen begehen eine Ordnungswidrigkeit, für die ein Bußgeld verhängt werden kann.
Tauschen Eigentümer den Heizkessel in ihrem Haus aus, modernisieren sie Fenster oder ergreifen andere Maßnahmen, um das Gebäude energieeffizienter zu gestalten, sollten sie in ihrem eigenen Interesse den Energieausweis erneuern. Nur so bildet er die verbesserten energetischen Eigenschaften des Hauses auch ab.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Miet- oder Kaufinteressenten Hilfestellung bei der Bewertung der Angaben im Energieausweis an. Zudem berät sie Hauseigentümer bei der Frage, ob ein Energieausweis erforderlich und welcher Energieausweis in ihrem Falle geeignet ist. Informationen zu kompetenter Energieberatung und anbieterunabhängige Energiespartipps finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.



Anbieterwechsel bei der Altglassammlung

Wer ist zuständig?
Überfüllte Altglascontainer werden schnell zum Schandfleck und stören das Stadtbild.
Zum Jahresende findet ein Austausch sämtlicher im Landkreis Limburg-Weilburg bereitgestellten Altglassammelcontainer statt. Grund für den Austausch der rund 700 Behälter ist ein Wechsel auf Seiten der Entsorgungsunternehmen. Die Auftraggeberin „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH“ mit Sitz in Köln hat das Entsorgungsunternehmen SUEZ Mitte GmbH & Co. KG mit Sitz in Dillenburg für die Jahre 2018 bis 2020 mit der Entleerung der Altglascontainer im Landkreis beauftragt.

Durch den Austausch der Container und dem hohen Aufkommen an Altglas zum Jahreswechsel kann es in den nächsten Wochen zu Verzögerungen bei der Altgassammlung kommen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger ihr Altglas bei betroffenen Standorten wieder mit nach Hause zu nehmen oder zu einem anderen Containerstandort zu bringen. Dies entschärft die Situation erheblich und sollte nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen selbstverständlich sein. Daher wird gebeten sowohl die Aufnahmekapazität der Sammelcontainer als auch die zulässigen Entsorgungszeiten zu beachten. Das Abstellen und Zurücklassen von Altglas neben den Sammelcontainern ist auch bei überfüllten Standorten grundsätzlich untersagt.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Zuständigkeit bei der Altglassammlung demnach weder bei den Städten und Gemeinden noch beim Landkreis Limburg-Weilburg bzw. beim Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) liegt und diese daher den Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zur Leerung nicht weiterhelfen können.

Vielmehr sollte man die kostenlose Hotline 0 800-188 99 66 nutzen und sich direkt an das zuständige Sammelunternehmen wenden. Diese Telefonnummer findet man auf jedem Altglascontainer sowie auf den Abfallkalendern.

Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg
Niederstein Süd
65614 Beselich


Aktion Biotonne Deutschland



„Aus Liebe zum Kompost und Ihrer Gartenerde - Keine Plastiktüten in der Biotonne!“

Mit diesem Slogan und einer ansprechenden Informationsbroschüre wirbt der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg im Rahmen der diesjährigen „Aktion Biotonne Deutschland“ erneut für eine sorgfältigere Befüllung der Biotonnen.
Die Kampagne findet in Kooperation mit der REWE Markt GmbH statt. In den Filialen Niederselters, Villmar, Niederbrechen, Kubach, Weilmünster, Frickhofen, Bad Camberg und Kirberg hat der AWB einen Informationsstand mit Broschüren zur richtigen Bioabfallsammlung bereitgestellt. Darüber hinaus kann das attraktive „Biotoni“ Sammelgefäß mit den dazu passenden Bioabfalltüten aus Papier in diesen REWE Filialen erworben werden.
Die Broschüren sind in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden ebenfalls erhältlich.

Radroutenplaner Hessen

Neue Version mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Nutzung und Mitwirkung
Der Radroutenplaner Hessen ist ein Angebot des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Er ist der innovative Routenplaner für alle Fahrradfahrer in Hessen. Ob ein- oder mehrtägige Radtouren, der Weg zu Schule, Arbeit und Einkauf oder die sportliche Mountainbiketour: Alles lässt sich mit dem Radroutenplaner Hessen planen.
Hier können Sie sich Ihre persönlichen Radrouten im Internet unter www.radroutenplaner.hessen.de zusammenstellen.

Radwegweisung in Hessen



Wirtschaftsförderung in der Region Limburg-Weilburg-Diez




Die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) wurde 1994 gegründet und versteht sich als kundenorientierter Dienstleister und erste Anlaufstelle für unternehmerische Vorhaben in der Region.
Die Gesellschafterstruktur der WFG mit Akteuren aus Landkreis, Kommunen und der Wirtschaft sowie zahlreiche langjährige Partner stellen das attraktive Netzwerk der WFG dar. Wir unterstützen Unternehmen, Investoren und Existenzgründer mit einem qualifizierten Beratungs- und Dienstleistungsangebot. Sprechen Sie uns an!

Wirtschaftsförderung
Flyer

Nein zu Gewalt an Mädchen und Frauen

Immer am 25. November rufen wir uns am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen dieses Thema in Erinnerung, um jede Form der Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen zu bekämpfen. Die Zahlen sind erschreckend, denn
•    jede 3. Frau in Deutschland ist von sexueller und körperlicher Gewalt betroffen.
•    25% aller Frauen erleben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft.
•    2 von 3 Frauen erleben sexuelle Belästigung.
•    24% der Frauen werden Opfer von Stalking.
•    42% der Frauen erleben Formen von psychischer Gewalt.



Bildungsratgeber ist da

 

 

„Integration plus“ im Landkreis Limburg-Weilburg nennt sich der neue Bildungsratgeber, den die Bildungsberatung des Hessencampus Limburg-Weilburg gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule Limburg-Weilburg, dem Landkreis Limburg-Weilburg und dem Bundesministerium des Inneren herausgegeben hat. In dieser Broschüre findet der interessierte Leser alles von der frühkindlichen und der schulischen Bildung bis hin zur Weiterbildung und dem Studium.  Auch Fördermaßnahmen und Integrationsförderung sind hier beschrieben.
Den Bildungswegweiser gibt es nicht nur als Broschüre, sondern er steht auch zum Download bereit.


Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg informiert

Das Schadstoffmobil –Sonderabfälle richtig entsorgen

Schadstoffhaltige Sonderabfälle die unsachgemäß oder unachtsam entsorgt werden, können ernste Umweltschäden hervorrufen. Viele Produkte die wir im Haushalt oder Garten verwenden enthalten Inhaltsstoffe die Pflanzen, Tieren und Menschen gefährlich werden können. Reste und nicht mehr benötigte oder unbrauchbare gewordene Produkte werden somit zu Schadstoffabfällen die gesondert gesammelt und fachgerecht entsorgt werden müssen, um Schäden zu vermeiden.



Deutscher Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für freiwilliges Engagement. Rund 500 verschiedene Ehrungen gibt es für die 23 Millionen bürgerschaftlich engagierten Menschen in Deutschland. Sie alle verdienen unsere besondere Wertschätzung, denn sie gestalten aktiv unser Gemeinwohl. Um zu zeigen, wie wichtig die Anerkennung dieser Menschen, Initiativen und Projekte ist, sind die Preisträgerinnen und Preisträger der bestehenden Engagement- und Bürgerpreise für den Deutschen Engagementpreis nominiert.
Das Onlineportal des Deutschen Engagementpreises stellt aktuelle Projekte und Initiativen engagierter Menschen, Organisationen, Verwaltungen und Unternehmen vor, die sich vorbildlich für das Gemeinwohl einsetzen. In der Datenbank Preiselandschaft sind alle Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement anhand verschiedener Kriterien recherchierbar.
Der Deutsche Engagementpreis würdigt das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen. Gemeinsam stärken wir eine Kultur der Wertschätzung. Engagierte Menschen sollen motiviert werden, sich bei den zahlreichen Preisen um eine Auszeichnung zu bewerben. Bislang noch nicht engagierte Menschen möchte der Deutsche Engagementpreis anregen, sich freiwillig zu engagieren.
Nähere Informationen erhalten Sie über www.deutscher-engagementpreis.de.


Verbrauchertipp: Mit der RMV-Tageskarte Geld sparen

RMV-Tageskarte
•    Die RMV-Tageskarte berechtigt eine Person zu beliebig vielen Fahrten an einem Kalendertag im gewählten Gültigkeitsbereich in allen RMV-Verkehrsmitteln.
•    Sie gilt am Geltungstag bis zum Betriebsschluss beziehungsweise bis zur letzten als Nachtlinie gekennzeichneten Fahrt.
•    Die Tageskarte gibt es auch für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren zum ermäßigten Preis.
•    Die Tageskarte kostet etwas weniger als das Doppelte einer Einzelfahrkarte, ist also oft bereits ab der 2. Fahrt preiswerter als Einzelfahrkarten. Ausgenommen sind Frankfurt sowie Wiesbaden und Mainz. Hier lohnt sich eine Tageskarte erst ab der 3. Fahrt.
•    Die Tageskarte ich auch als RMV-HandyTicket erhältlich.


Störungen der Straßenbeleuchtung online melden




Um den Entstörungsprozess defekter Straßenbeleuchtung zu verbessern bietet die Syna GmbH ein neues Onlineportal an. Unter http://www.syna.de/netzstoerungen.html können alle Bürgerinnen und Bürger eine defekte Straßenleuchte oder eine Störung der Straßenbeleuchtung direkt online melden. Das erspart Zeit und unnötige Umwege und die Anliegen können so schnellstmöglich behoben werden.


Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand

Die Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen in Hessen. Sie informiert über die bestehenden Beratungs- und Fördermöglichkeiten zur Energiekostensenkung. Für Betriebe, die noch keine Maßnahmen zur Energieeffizienz identifiziert haben, bietet z.B. die kostenlose Erstanalyse vor Ort durch qualifizierte Umweltingenieure den Einstieg. Denn schon mit einfachen Sofortmaßnahmen können  bis zu zwanzig Prozent der  Energiekosten gesenkt werden. Die Initiative ist unabhängig, vertreibt und bewirbt keine Produkte und wird von Hessischen Kammern, Unternehmerverbänden, Gewerkschaften und der Hessischen Landesregierung getragen. Das RKW Hessen leitet das Projekt. Alle Informationen zum Programm, Praxisbeispiele, Effizienztipps, Angebote und Kontaktdetails gibt es auf www.energieeffizienz-hessen.de


Hessen hat die besten Karten


Die Familienkarte Hessen


Auf Antrag kostenlos und einkommensunabhängig
für alle Familien aus Hessen mit mindestens einem Kind
unter 18 Jahren!

Bereits über eine halbe Million Menschen profitieren bisher von den Leistungen:

  • Unfallversicherungsschutz
  • Serviceleistungen für Familien
  • Zahlreiche und vielfältige Vergünstigungen
  • Elternratgeber
  • Infos und Hilfestellung zum Thema "Vorsorge treffen"


Jetzt anmelden unter: www.familienkarte.hessen.de


Strom sparen bei Haushaltsgeräten

Die hessenENERGIE hat auf ihrer Web-Seite die aktuelle Übersicht für 2014/15 zu stromeffizienten Großgeräten im Haushalt veröffentlicht, die vom Niedrig-Energie-Institut erarbeitet wurde.
 Mit dieser Liste erhalten Verbraucher, die sich vor dem Kauf eines neuen Kühlgeräts, eines Geschirrspülers, einer Waschmaschine oder eines Trockners orientieren wollen, ein kompaktes Informationsangebot. Die Übersicht benennt jeweils die fünf Geräte mit der höchsten Effizienz für die gebräuchlichen  Gerätearten und -größen. Zudem werden die Durchschnittswerte für das derzeitige Geräteangebot ausgewiesen. Daran kann der Konsument ablesen, was ihm der Kauf eines hocheffizienten Spitzenprodukts in eingesparten Kilowattstunden und letztlich auch in Euro und Cent bringt.
Die Übersicht kann auf der Web-Seite der hessenENERGIE eingesehen und heruntergeladen werden:
http://www.hessenenergie.de/Infob/Effizienz/eff-snut/snut-sparhh/snut-sparhh.shtml

Wir freuen uns, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen, um mit dem Kauf eines stromeffizienteren Haushaltsgerätes zur Verringerung Ihres Strombedarfs beizutragen und so die Energiewende voranzubringen.


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